Saint-Martin-de-Ré wird als „die Hauptstadt“ der Insel von
angesehen.
Man muß die Zeit in Anspruch nehmen, Saint-Martin-de-Ré und
besser noch zu besuchen, sich dort aufzuhalten.
Die schönen bürgerlichen Häuser, die besonderen Hotels stärken
diesen Hauptstadttitel der Insel von.
Die Interessenzentren sind zahlreich, und ständig, aber
schließlich findet man sich immer in einer der drei Situationen
wieder:
- Spaziergänge auf den Wällen,
- Strecke im alten Dorf mit ihren kleinen Straßen, die in
Richtung des Hafens herabsteigen,
- Bummeln auf den Kais.
Der Besuch bei Fuß drängt sich auf.
Es wird empfohlen, das
Kraftfahrzeug auf dem Vauban-Parkplatz zu lassen, am Eingang ist
von der Stadt.
Dieser Parkplatz besetzt ein ausgedehntes Gelände
und sehr wird gut gesetzt.
Man folgt sehr schnell dem Zentrum, das man bemerkt, indem man
aus dem Parkplatz daraus hervorgeht.
Eine Zeugenaussage der Vergangenheit
Diese Karte der Insel von, wird gezeichnet auf der Mauer der
großen Buchhandlung auf dem Kai, als das Werk eines Sträflings
vorgelegt. Das erinnert uns an die lange Geschichte der
Strafanstalt von Heilige-Martin.
Es ist in 1873, daß die Zitadelle ein übergangsort für die
Gefangenen nach den kolonialen bagnes wird, und das bis zum
Jahre 1938 dauern wird.
Berühmte Persönlichkeiten als Kapitän Dreyfus sind dazu
übergegangen.
Ein wenig weiter verläßt man den Kai, um auf der Linke die
kleinen Handelsstraßen zu leihen.
Man wird ein wenig überrascht „aufzurichten“, während alles
vollkommen flach erscheint, und beim Meer.
Eine „zu versäumende Institution“
Der Eiskonditor "Martinière“ ist eine Institution auf dem Kai
Richard von Poithevinière.
Dieser Eiskonditor macht sein Eis seit 1970.
Die Länge der Theke auf dem Kai, der unberechenbaren Anzahl der
vorgeschlagenen Parfüms, die Vorstellung der Farben, sind
beeindruckend.
Die EisFanatiker werden sich überstürzen, und die anderen werden
viel übel haben, der Versuchung eines Hornes standzuhalten.
Einer des Charmes von Saint-Martin-de-Ré die Hauptstadt der Insel
von, sind es auch die kleinen Esel, die um die Wälle grasen und
die Freude der Kinder und der großen machen.